Psychologie-Blog rund um Entwicklungstrauma, Beziehungen und psychische Gesundheit
Manche Erfahrungen liegen lange zurück und können trotzdem beeinflussen, wie du heute über dich denkst, Beziehungen erlebst oder mit deinen eigenen Bedürfnissen und Grenzen umgehst.
Vielleicht kennst du starke Selbstzweifel, obwohl du eigentlich weißt, dass du nicht ständig etwas falsch machst. Dir kann es schwerfallen, Nein zu sagen, anderen zu vertrauen oder überhaupt zu spüren, was du selbst brauchst. Bestimmte Erfahrungen aus der Kindheit oder aus früheren Beziehungen können sich auch Jahre später noch darin zeigen, wie du dich selbst siehst und wie du Beziehungen erlebst.
Ein Schwerpunkt meines Blogs liegt auf emotionaler Vernachlässigung, psychischer Gewalt, belastenden Beziehungserfahrungen sowie Entwicklungs- und Bindungstrauma. Daneben findest du Beiträge zu Selbstwert, Scham, Stress, Erschöpfung, Familie und weiteren Themen rund um psychische Gesundheit.
Mir ist wichtig, psychologische Zusammenhänge fachlich fundiert und gleichzeitig so zu erklären, dass du sie auf dein eigenes Erleben beziehen kannst – ohne vorschnelle Zuschreibungen und ohne jede Reaktion gleich zu einer Diagnose zu machen.
Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie Kinder-, Jugend- und Familientherapeutin in Maisach bei Fürstenfeldbruck und arbeite traumasensibel und beziehungsorientiert.
Dieser Blog kann dir vielleicht helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen. Er ersetzt keine individuelle Diagnostik oder Psychotherapie.
Psychologische Themen im Überblick
Psychische Gesundheit und Selbstwert
Selbstzweifel verstehen: Wie frühe Beziehungserfahrungen dein Selbstbild prägen können
Emotionale Vernachlässigung trotz Liebe: Wenn ein Kind mit seinen Gefühlen zu oft allein bleibt
Psychische Gewalt erkennen – warum sie oft erst Jahre später sichtbar wird
Entwicklungstrauma verstehen: Wie frühe Beziehungserfahrungen das Leben prägen können
Schuldgefühle verstehen – warum sie entstehen und warum sie bleiben können
Wenn der Selbstwert fehlt: Ursachen, Folgen und Wege zur Stärkung.
Worin unterscheiden sich eigentlich Coaching und Psychotherapie?
Kinder, Jugendliche & Familie
Psychische Belastung bei Eltern: Erschöpfung, Scham und die Last des Funktionierens
Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen: Kein Trend, sondern Realität.
Warum es so wichtig ist, dass Kinder & Jugendliche Grenzen setzen lernen.
Medienkonsum bei Kindern: Was passiert im Gehirn und wie Eltern gegensteuern können.
Mama, bist du traurig? Ein ehrlicher Blick auf deine Gefühle.
Körper und Psyche
Achtsamkeit und Selbstregulation
Stress und Erschöpfung
Angst und Zwänge
Beziehung und Kommunikation
Natur und Nervensystem
Presse
Aktuelle Beiträge im Blog
Hilfe, ich kann nicht mehr - wenn chronischer Stress die Gesundheit belastet
Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns überfordert, erschöpft und mutlos fühlen. Diese Gefühle sind normal und menschlich. Es ist wichtig, diese Emotionen anzuerkennen und sich selbst zu erlauben, Unterstützung zu suchen und Wege zur Erholung zu finden. Übermäßiger Stress kann jedoch auf Dauer ernsthafte Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.
Zwangsstörungen: Wenn Gedanken und Handlungen den Alltag übernehmen
Zwangsstörungen sind gekennzeichnet durch das Auftreten von zwanghaften Gedanken und/oder zwanghaften Verhaltensweisen, die wiederkehrend und störend sind und erhebliches Leiden oder Beeinträchtigungen im täglichen Leben verursachen können.
Fühlst du schon oder denkst du noch?
Wahrnehmung ist viel mehr als nur Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Es beinhaltet auch die Interpretation und Verarbeitung dieser Sinneseindrücke auf kognitive und emotionale Weise. Unsere Wahrnehmung prägt unsere Perspektiven, beeinflusst unsere Entscheidungen und formt letztendlich unsere Realität.
Wofür ist Achtsamkeit gut?
Hast du schon einmal festgestellt, dass du in dein Auto eingestiegen, am Parkplatz angekommen bist und dann nicht mehr wusstest, wie du dorthin gekommen bist?
Wie uns negative Glaubenssätze prägen können
Wie uns negative Glaubenssätze prägen können: Die Macht unserer inneren Stimme.
Wir werden von Geburt an von und durch unsere Bezugspersonen geprägt. Manchmal kommt es aber vor, dass wir durch unbewusst gemachte Äußerungen, die für uns aber sehr verletzend und prägend sein können, sich negative Glaubenssätze tief in uns verankern und zu unserer Wahrheit werden können.
Worin unterscheiden sich eigentlich Coaching und Psychotherapie?
Coaching und Psychotherapie sind zwei verschiedene Ansätze zur Unterstützung von Menschen in ihrem persönlichen Wachstum und ihrer Entwicklung.
Ein Coaching darf nur dann stattfinden, wenn es sich bei den Beschwerden nicht um psychische Störungen handelt.
Was ist mir meine (psychische) Gesundheit eigentlich wert?
In unserer heutigen Gesellschaft wird oft viel Wert auf Äußerlichkeiten und materiellen Erfolg gelegt. Doch in diesem Streben nach äußeren Zielen vergessen wir manchmal, die unsichtbaren Aspekte unseres Lebens zu pflegen: unsere psychische Gesundheit.
Was kann ich tun bei einer Vortrags-/Redeangst?
Vortragsangst, auch als Redeangst oder Sprechangst bekannt, bezieht sich auf das Gefühl der Nervosität oder Angst, die einige Menschen erleben, wenn sie vor einer Gruppe von Menschen sprechen müssen. Diese Angst kann vor Präsentationen, Vorträgen, Reden oder anderen öffentlichen Auftritten auftreten.
Was sind eigentlich Phobische Störungen?
Phobische Störungen sind Störungen, bei der Angst ausschließlich oder überwiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen wird. Diese Ängste führen oft zu intensivem Stress und beeinträchtigen das tägliche Leben der Betroffenen.
Das Stigma der Psychotherapie
Ich bin doch nicht verrückt: Ich brauche doch keine Psychotherapie! Warum werden körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder auch Rückenschmerzen offen und bedenkenlos kommuniziert, wobei kaum jemand offen zugibt, eine Psychotherapie zu machen. Warum ist das eigentlich so?
Was sind Persönlichkeitsstörungen?
Was sind Persönlichkeitsstörungen? Persönlichkeitsstörungen sind tief verwurzelte und langfristige Muster von Denken, Fühlen und Verhalten, die von der Norm abweichen und zu Beeinträchtigungen im persönlichen, sozialen und beruflichen Leben führen können.
Selbstliebe, Selbstfürsorge und Selbstakzeptanz
In einer hektischen Welt von heute ist es oft eine Herausforderung, sich selbst genug Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken. Selbstliebe, Selbstfürsorge und Selbstakzeptanz sind u.a. der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.
Wie Bäume unser Immunsystem stärken
Schritt für Schritt in die Entschleunigung kommen, bewusst und achtsam Gehen. Gehen fördert das Erspüren eigener Kräfte und Ressourcen. Es unterstützt das Wahrnehmen von Emotionen, Gedanken und inneren Prozessen.

